Umweltschutz

Umweltschutz in der gesamten Lieferkette.

Da Cheplapharm keine eigenen Produktionsanlagen besitzt, schätzen wir unser eigenes Umweltrisikoprofil als gering ein. Der direkte ökologische Fußabdruck (z. B. Treibhausgasemissionen nach Scope 1 und 2, Stromverbrauch, Wasserverbrauch) ist deutlich geringer als bei anderen Unternehmen der Pharmabranche.

Wir sind uns jedoch bewusst, dass wir eine Verantwortung für hohe Umweltstandards in unserer Lieferkette (Herstellung pharmazeutischer Produkte) tragen und haben daher begonnen, umfassende Daten von unseren Lieferanten zu sammeln. Auf der Grundlage der gesammelten Daten planen wir, die bestehenden Kriterien für die Lieferantenauswahl zu erweitern und ESG-Mindestanforderungen zu stellen.

Von den Lieferanten, die auf unsere erste Lieferantenumfrage geantwortet haben1 , gaben 79 %2  an, über ein Umweltmanagementsystem zu verfügen, das den Anforderungen von EMAS oder ISO 14001 (oder gleichwertig) entspricht. 64 %3 haben die CO2-Emissionen gemessen und 71 % die Menge an toxischen Emissionen aus der Arzneimittelproduktion. 93 %5 haben den Strom- und Wasserverbrauch gemessen, während 57 %6 zumindest teilweise selbst erzeugte erneuerbare Energien nutzten.

Umwelt-Spotlight

Bei Cheplapharm können positive direkte Umweltauswirkungen vor allem durch die Berücksichtigung von Umweltfaktoren bei Gebäudeneubau und -renovierungsprojekten erzielt werden. In den letzten Jahren wurde am Hauptsitz des Unternehmens in Greifswald eine PV-Anlage gebaut sowie zwei Ladestationen für Elektrofahrzeuge installiert.


Es gingen Antworten für ein Gesamtkaufvolumen von 30,82 % ein (auf Basis von Zahlen von 2020). 2 Antworten entsprachen einem Gesamtkaufvolumen von 26,05%.
3 Antworten entsprachen einem Gesamtkaufvolumen von 20,50%.
4 Antworten entsprachen einem Gesamtkaufvolumen von 26,24%.
5 Antworten entsprachen einem Gesamtkaufvolumen von 30,38%.
6 Antworten entsprachen einem Gesamtkaufvolumen von 19,07%.